Stowarzyszenia Patria Nostra
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DEUTSCHLAND UND DIE VERBRECHEN IN POLEN IM ZWEITEN WELTKRIEG – Internationale Konferenz 11. November 2020

17 November 2020

KONFERENCJA 26.11.2020

Registrierungslink zur Konferenz

  • Fehlerhafter Gedächtniscode „polnische Vernichtungslager“ – Korrektur des Begriffs

                                                                                                         Fehlerhafter Gedächtniscode „polnische Vernichtungslager“ – Korrektur des Begriffs Wir freuen uns, Ihnen hiermit die Monographie Fehlerhafter Gedächtniscode „Polnische Vernichtungslager“ – Korrektur des Begriffs übergeben zu können. Es handelt sich dabei um eine Sammlung von Beiträgen, die für eine internationale wissenschaftliche Tagung vorbereitet wurden, die der Verein Patria Nostra aus Olsztyn am 16. November 2023 in den Räumlichkeiten seines Partners, der Touro University Berlin, veranstaltet. Seit 2012 bringt der Verein Patria Nostra ehemalige KZ-Häftlinge und ihre Nachkommen sowie Juristen, Wissenschaftler und alle, die sich für die historische Wahrheit einsetzen, zusammen. Auslöser für die Gründung des Vereins war die notorische Verwendung von Formulierungen in ausländischen Medien, die „fehlerhafte Gedächtniscodes“ darstellen, wie „polnisches Konzentrationslager“, „polnisches Todeslager“, „polnische Nazis“, „polnische Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, „Nazi-Polen“ oder „polnische Gestapo“. Die Verbreitung von Ausdrücken wie „polnisches Vernichtungslager“ kann zu einer gefährlichen „Einprägung“ in das Geschichtsbewusstsein ausländischer Gesellschaften führen, dass die Polen und nicht die Deutschen die Urheber dieser verbrecherischen Lager waren. Die Tagung mit dem Titel „Wie kann die deutsche Öffentlichkeit über die deutschen Verbrechen in Polen während des Zweiten Weltkriegs […]

  • Kampf um die Wahrheit – Fortsetzung

                                                                                                         Kampf um die Wahrheit – Fortsetzung Die internationale wissenschaftliche Konferenz unter dem Titel „Wie kann die deutsche Öffentlichkeit über die deutschen Verbrechen in Polen während des Zweiten Weltkriegs aufgeklärt werden?“ liegt hinter uns (Touro University Berlin, 16. November 2023). Die Veröffentlichung einer Monographie in deutscher und polnischer Sprache im Anschluss an die Tagung hingegen steht noch bevor. Die Teilnehmer der Konferenz hatten zudem die Gelegenheit, einen Vortrag von Herrn Lech Obara – dem Vorsitzenden des Vereins Patria Nostra – über die Anfänge des juristischen Kampfes der Anwälte des Vereins gegen fehlerhafte Gedächtniscodes wie „polnische Vernichtungslager“ zu hören. Die Projektaktivitäten wurden aus öffentlichen Mitteln im Rahmen des Wettbewerbs des polnischen Außenministeriums „Öffentliche Diplomatie 2023“ finanziert. Unsere Medienpartner waren TVP3 Olsztyn sowie der Rundfunk Polskie Radio Olsztyn. In dem oben erwähnten Vortrag erörterte Herr Obara die aktuellen rechtlichen Probleme bei der Verfolgung von Ansprüchen wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten wie der Menschenwürde und der nationalen Identität. Erwähnenswert ist auch die Tatsache, dass von den Instrumenten, die zur Verteidigung der historischen Wahrheit eingesetzt werden können, das Zivilrecht bei weitem […]

  • „Wie kann die deutsche Öffentlichkeit über die deutschen Verbrechen in Polen während des Zweiten Weltkriegs aufgeklärt werden?“. – Zusammenfassung und Bewertung des Projekts

                                                                                                         „Wie kann die deutsche Öffentlichkeit über die deutschen Verbrechen in Polen während des Zweiten Weltkriegs aufgeklärt werden?“. – Zusammenfassung und Bewertung des Projekts   Die Aufklärung der deutschen Öffentlichkeit über die deutschen Verbrechen, die während des Zweiten Weltkriegs begangen wurden, ist für das Verständnis und den Wandel in der Gesellschaft äußerst wichtig. Folgende Maßnahmen können in diesem Prozess behilflich sein: Förderung des historischen Bewusstseins: Die Schulen sollten eine angemessene Geschichtsausbildung anbieten, die nicht nur die allgemeine Geschichte des Zweiten Weltkriegs, sondern auch Einzelheiten der deutschen Verbrechen behandelt. Dabei sollten sowohl der Holocaust als auch andere von Nazi-Deutschland begangene Verbrechen thematisiert werden. Besuche von Museen und Gedenkstätten wie z. B. Konzentrationslagern, die dabei helfen können, das Ausmaß der Verbrechen und ihre Folgen besser zu verstehen. Begegnungen mit Überlebenden: Es sollten Treffen mit Überlebenden und ehemaligen Lagerinsassen organisiert werden, die dazu beitragen können, ein persönliches Verständnis für die Tragödie zu entwickeln. Austausch von Erfahrungsberichten: Die Geschichten der Überlebenden, aber auch derjenigen, die an der Rettung von Juden und anderen Verfolgten mitgewirkt haben, sollten weit verbreitet und diskutiert […]

  • Sehr geehrte Leserinnen und Leser, liebe Anhängerinnen und Anhänger!

                                                                                                         Sehr geehrte Leserinnen und Leser, liebe Anhängerinnen und Anhänger! Wir freuen uns, Sie über den erfolgreichen Verlauf einer wissenschaftlichen Konferenz informieren zu können, die am 17.11.2023 in Berlin an der renommierten Touro University stattfand. Die Veranstaltung trug den Titel „Wie kann die deutsche Öffentlichkeit über die deutschen Verbrechen in Polen während des Zweiten Weltkriegs aufgeklärt werden?“ und stieß sowohl bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern als auch bei den Medien auf großes Interesse. An der Konferenz nahmen zahlreiche namhafte Experten, Wissenschaftler und Vertreter verschiedener Institutionen teil, die sich mit dem Thema der historischen Bildung befassen. Die Diskussionen waren äußerst interessant und fruchtbar und eröffneten nicht nur eine Reihe neuer Perspektiven, sondern brachten auch Wissen und Ideen für die Gestaltung des Geschichtsunterrichts zum Zweiten Weltkrieg in Deutschland. Experten tauschten ihre Erfahrungen und ihr Wissen aus und berichteten sowohl über Schwierigkeiten als auch über effektive Lehrmethoden. Es wurde betont, wie wichtig der Einfluss der Bildung auf die Gestaltung der Gesellschaft und die künftige Verhinderung erneuter Tragödien ist. Außerdem wurde die Rolle der Erinnerungskultur, der Archivfotos, Filmen und anderen […]

  • Lügenhafte Formulierungen über „polnische Lager“. Zeitgenössische rechtliche Probleme bei der Geltendmachung von Ansprüchen wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten wie der Menschenwürde und der nationalen Identität

                                                                                                         Lügenhafte Formulierungen über „polnische Lager“. Zeitgenössische rechtliche Probleme bei der Geltendmachung von Ansprüchen wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten wie der Menschenwürde und der nationalen Identität Die internationale wissenschaftliche Konferenz unter dem Titel „Wie kann die deutsche Öffentlichkeit über die deutschen Verbrechen in Polen während des Zweiten Weltkriegs aufgeklärt werden?“ liegt bereits hinter uns (Touro University Berlin, 16. November 2023). Die Veröffentlichung einer Monographie in deutscher und polnischer Sprache im Anschluss an die Tagung steht allerdings noch an. Die Teilnehmer der Konferenz hatten zudem die Gelegenheit, einen Vortrag von Herrn Lech Obara – dem Vorsitzenden des Vereins Patria Nostra – über die Anfänge des juristischen Kampfes der Anwälte des Vereins gegen fehlerhafte Gedächtniscodes wie „polnische Vernichtungslager“ zu hören. Die Projektaktivitäten wurden aus öffentlichen Mitteln im Rahmen des Wettbewerbs des polnischen Außenministeriums „Öffentliche Diplomatie 2023“ finanziert. Unsere Medienpartner waren TVP3 Olsztyn sowie der Rundfunk Polskie Radio Olsztyn. In dem oben erwähnten Vortrag erörterte Herr Obara die aktuellen rechtlichen Probleme bei der Geltendmachung von Ansprüchen wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten wie der Menschenwürde und der nationalen Identität. Zu den aktuellen […]

Das Projekt wird vom Auswärtigen Amt mitfinanziert im Rahmen des Wettbewerbs „Zusammenarbeit auf dem Gebiet der öffentlichen Diplomatie 2018“

Die Beiträge auf dieser Website spiegeln ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren wider und können somit nicht mit dem offiziellen Standpunkt des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Polen gleichgesetzt werden.

Das Projekt wird durch den Verein Patria Nostra realisiert.

Mitwirkung im Rahmen des Projekts: